Digitalisierung für Zimmerei und Holzbau

Ein Projekt läuft über Monate, vom Aufmaß über den Abbund bis zur Montage, und dazwischen hängen ein halbes Dutzend anderer Gewerke. Was in dieser Zeit nur im Kopf des Poliers steht, ist am Bau kein Wissen, sondern ein Risiko. Wir digitalisieren deinen Betrieb so, dass ein Projekt eine Akte hat.

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Handwerker sieht sich Zahlen auf dem Tablet an KI-generiert

Typische Probleme in Zimmereien

Der Projektstand liegt in drei Ordnern und vier Köpfen Angebot im Büro, Statik im Mailpostfach, Planstand beim Abbund, Termine beim Polier. Wer sagen soll, wo ein Projekt gerade steht, muss erst drei Leute anrufen.
Die Abstimmung mit anderen Gewerken läuft per Telefon Statiker, Kranstellung, Dachdecker, Elektro und Bauleitung müssen zusammenpassen. Verschiebt sich einer, erfahren es die anderen einzeln und meistens zu spät.
Zwischen Aufmaß, Abbund und Büro wird abgetippt Die Abbundsoftware kennt das Bauteil, die Auftragsverwaltung kennt den Preis, und keiner von beiden kennt den anderen. Positionen und Mengen wandern von Hand hin und her.
Die Baudokumentation entsteht hinterher aus dem Gedächtnis Bautagebuch, Aufmaß, Fotos und Nachweise werden am Bau verlangt, geschrieben werden sie oft Wochen später. Was nicht dokumentiert ist, lässt sich im Streitfall nicht belegen.
Stundenzettel von mehreren Trupps kommen verspätet Jeder Trupp schreibt für sich, die Zettel landen freitags oder gar nicht im Büro. Welche Stunde zu welcher Baustelle gehört, wird rekonstruiert, obwohl die Aufzeichnung am Bau vorgeschrieben ist.
Nachträge fallen hinten runter Auf der Baustelle wird eine Zusatzleistung zugesagt und ausgeführt, aufgeschrieben wird sie nicht. Bei der Schlussrechnung fehlt der Beleg, und der Bauherr erinnert sich anders.

So sieht eine digitale Zimmerei aus

Mit der richtigen Software und Automatisierungen trägt ein Projekt seinen Stand selbst, über die ganze Laufzeit.

Ein Projekt, eine Akte Angebot, Pläne, Statik, Termine, Stunden, Fotos und Nachträge hängen an einem Vorgang. Wer den Projektstand braucht, schaut nach, statt zu telefonieren.
Terminkette über alle Gewerke Kranstellung, Abbund, Richten und Folgegewerke stehen in einem Plan. Verschiebt sich ein Termin, ziehen die abhängigen mit und alle Beteiligten bekommen die Änderung automatisch.
Aufmaß digital, Übergabe an den Abbund Maße und Fotos direkt auf der Baustelle erfassen und in einer Form ablegen, die der Abbund weiterverarbeiten kann. Wir prüfen im Einzelfall, welche Schnittstelle deine Abbundsoftware bietet und wo wir stattdessen automatisieren.
Baudokumentation entsteht nebenbei Bautagebuch, Fotos und Nachweise werden am Bau mit wenigen Klicks erfasst und liegen sofort am Projekt. Was bei Abnahme oder Streit gebraucht wird, muss nicht rekonstruiert werden.
Zeiterfassung vom Handy, baustellenscharf Jeder Trupp erfasst Stunden, Fahrten und Material auf der Baustelle, zugeordnet zum richtigen Projekt. Die Aufzeichnung ist am selben Tag da, nicht am Freitag, und die Nachkalkulation stimmt.
Nachträge werden vor Ort festgehalten Zusatzleistungen werden auf der Baustelle erfasst, mit Foto und wahlweise Unterschrift des Bauherrn. Bei der Schlussrechnung stehen sie da, wo sie hingehören.
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Zwischen zwei Projekten ist der richtige Moment

Mitten im Richten stellt niemand seinen Ablauf um. Davor oder danach schon.

Umstellen, ohne das Tagesgeschäft zu stören Prozesse ändern sich nicht in der Woche, in der zwei Trupps am Bau sind und der Kran steht. In einer ruhigeren Phase könnt ihr in Ruhe schauen, was hakt, und Neues ausprobieren, bevor es zählt.
Die Probleme sind noch präsent Welcher Nachtrag nie abgerechnet wurde und an welcher Stelle die Abstimmung gehakt hat, weißt du jetzt noch. Zwei Projekte später weiß es niemand mehr.
Ein Projekt profitiert nur von Anfang an Eine Projektakte nachträglich anzulegen lohnt selten. Wer vor dem nächsten Auftrag umstellt, hat Dokumentation, Stunden und Nachträge vom ersten Tag an zusammen.
Der Förderantrag braucht Vorlauf Antrag, Informationsschreiben und erst danach der Vertrag: Diese Reihenfolge ist Pflicht und braucht Zeit. Auch deshalb lohnt der frühe Start.

Bis zu 80 % Zuschuss auf die Beratung

AKB Beratung ist beim BAFA gelisteter Berater. Damit ist unsere Digitalisierungsberatung förderfähig.

Standort deines Betriebs Zuschuss Dein Eigenanteil
Neue Bundesländer sowie die Regionen Lüneburg und Trier 80 % 700 €
Hamburg und die übrigen alten Bundesländer 50 % 1.750 €

Gerechnet wird mit einer Bemessungsgrundlage von 3.500 €. Zur Region Lüneburg gehören die Landkreise Harburg, Stade, Lüneburg und Rotenburg. Sitzt dein Betrieb dort, gilt für dich der Satz von 80 %.

Reihenfolge beachten Der Förderantrag muss gestellt sein, bevor der Vertrag unterschrieben wird. Die Vertragsunterschrift gilt als Beratungsbeginn, danach ist eine Förderung nicht mehr möglich. Die aktuelle Richtlinie endet am 31.12.2026, ein Nachfolgeprogramm ist nicht angekündigt. Erstgespräch und Bedarfsanalyse sind bei uns kostenlos und vertragsfrei, damit diese Reihenfolge eingehalten werden kann. Alle Details stehen auf der Förderungs-Seite.

15 Minuten, in denen wir über dein nächstes Projekt sprechen

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, wo bei dir zwischen Aufmaß, Abbund, Montage und Abrechnung Zeit verloren geht, und ob eine Förderung für deinen Standort in Frage kommt. Ohne Vertrag, ohne Verpflichtung.

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