Digitalisierung für Rollladen, Markisen und Sonnenschutz

Vier Schritte vom Aufmaß bis zur Montage, vier Zettel und ein vergessener Rückruf, genau da gehen Aufträge verloren. Wir digitalisieren deinen Sonnenschutzbetrieb von der Anfrage bis zur Rechnung, und zwar im Winter, wenn dafür Luft ist.

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Monteur lässt den Auftrag auf dem Tablet unterschreiben KI-generiert

Typische Probleme in Sonnenschutzbetrieben

Im Mai gehen Anfragen unter Frühjahr und Sommer laufen an der Belastungsgrenze, im Winter ist Leerlauf. Wenn alle auf Montage sind, bleibt die Anfrage im Posteingang liegen, bis sie sich von selbst erledigt hat.
Aufmaß, Bestellung, Liefertermin, Montage: vier Zettel Jeder Schritt wird woanders notiert. Ein vergessener Rückruf zwischen Liefertermin und Montage reicht, und der Auftrag ist weg.
Angebote entstehen abends und am Wochenende Tagsüber bist du auf Montage, das Angebot schreibst du Tage nach der Anfrage. Beim Sonnenschutz bekommt aber der den Auftrag, der zuerst liefert.
Herstellerportale laufen neben der Auftragsverwaltung her Somfy, Warema, Schenker, Roma, jedes Portal für sich, jede Position doppelt erfasst. Der Auftragsstand im Büro und der Bestellstand beim Hersteller passen selten zusammen.
Bei Wartung und Reparatur fehlt die Anlagenhistorie Welcher Kunde hat welchen Motor, aus welchem Jahr, mit welcher Steuerung? Kein System weiß es. Also fährt jemand hin, schaut nach und fährt nochmal.
Rechnungen laufen über Papier und Mail Eingangsrechnungen der Hersteller im Postfach, Ausgangsrechnungen als PDF-Anhang, die Zuordnung zum Auftrag passiert im Kopf oder gar nicht.

So sieht ein digitaler Sonnenschutzbetrieb aus

Mit der richtigen Software und Automatisierungen läuft dein Betrieb rund, auch in der Hochsaison.

Jede Anfrage landet in einer Liste Telefon, Mail, Website und Kontaktformular laufen an einer Stelle zusammen. Nichts bleibt im Posteingang liegen, weil niemand mehr suchen muss, was offen ist.
Aufmaß digital, Angebot am selben Tag Maße, Fotos und Behangvariante direkt beim Kundentermin aufs Handy oder Tablet. Aus dem Aufmaß wird das Angebot, ohne dass du es abends nochmal abtippst.
Ein Auftragsstatus statt vier Zettel Aufmaß, Bestellung, Liefertermin, Montage sind Stationen eines Auftrags. Wer wartet worauf, sieht jeder im Büro auf einen Blick, und Rückrufe werden erinnert statt vergessen.
Herstellerdaten nur einmal erfassen Bestelldaten aus dem eigenen Auftrag heraus in die Portale, Auftragsbestätigungen und Liefertermine zurück in die Auftragsverwaltung. Wir prüfen im Einzelfall, welche Schnittstelle dein Hersteller anbietet und wo wir stattdessen automatisieren.
Anlagenakte je Kunde Motor, Typ, Baujahr, Steuerung und alle bisherigen Einsätze hängen am Objekt. Der Monteur weiß vor der Abfahrt, was ihn erwartet, und Wartungsintervalle lassen sich planen statt abwarten.
Rechnungen digital und zugeordnet Eingangsrechnungen werden ausgelesen und dem Auftrag zugeordnet, Ausgangsrechnungen entstehen aus dem erledigten Auftrag. Die Übergabe an die Buchhaltung passiert ohne Sortierarbeit.
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Der Winter ist das Zeitfenster

Die Saison ist durch, die Monteure werden frei, und der Ärger aus dem Frühjahr sitzt noch frisch.

Umstellen, ohne das Tagesgeschäft zu stören Prozesse ändern sich nicht im Mai, wenn alle draußen sind. In der ruhigen Zeit könnt ihr in Ruhe schauen, was hakt, und Neues ausprobieren, bevor es zählt.
Die Probleme sind noch präsent Welche Anfrage untergegangen ist und an welcher Stelle der Rückruf gefehlt hat, weißt du jetzt noch. Im März weiß es niemand mehr.
Zur nächsten Saison läuft es schon Wer im Winter umstellt, geht eingespielt ins Frühjahr. Eine Umstellung mitten in der Hochsaison kostet dagegen genau die Zeit, die dann keiner hat.
Der Förderantrag braucht Vorlauf Antrag, Informationsschreiben und erst danach der Vertrag: Diese Reihenfolge ist Pflicht und braucht Zeit. Auch deshalb lohnt der frühe Start.

Bis zu 80 % Zuschuss auf die Beratung

AKB Beratung ist beim BAFA gelisteter Berater. Damit ist unsere Digitalisierungsberatung förderfähig.

Standort deines Betriebs Zuschuss Dein Eigenanteil
Neue Bundesländer sowie die Regionen Lüneburg und Trier 80 % 700 €
Hamburg und die übrigen alten Bundesländer 50 % 1.750 €

Gerechnet wird mit einer Bemessungsgrundlage von 3.500 €. Zur Region Lüneburg gehören die Landkreise Harburg, Stade, Lüneburg und Rotenburg. Sitzt dein Betrieb dort, gilt für dich der Satz von 80 %.

Reihenfolge beachten Der Förderantrag muss gestellt sein, bevor der Vertrag unterschrieben wird. Die Vertragsunterschrift gilt als Beratungsbeginn, danach ist eine Förderung nicht mehr möglich. Die aktuelle Richtlinie endet am 31.12.2026, ein Nachfolgeprogramm ist nicht angekündigt. Erstgespräch und Bedarfsanalyse sind bei uns kostenlos und vertragsfrei, damit diese Reihenfolge eingehalten werden kann. Alle Details stehen auf der Förderungs-Seite.

15 Minuten, in denen wir über deine Saison sprechen

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, wo bei dir zwischen Anfrage, Aufmaß, Bestellung und Montage Zeit verloren geht, und ob eine Förderung für deinen Standort in Frage kommt. Ohne Vertrag, ohne Verpflichtung.

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