Digitalisierung für Zaunbau und Toranlagen

Im Frühjahr kommen mehr Anfragen rein, als du beantworten kannst, im Winter ist Leerlauf. Dazwischen liegen Angebote, bei denen nie jemand nachgefasst hat. Wir digitalisieren deinen Betrieb so, dass die Saison planbar wird und kein Angebot mehr verfällt.

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Handwerker macht Feierabend und schließt die Werkstatt KI-generiert

Typische Probleme in Zaunbaubetrieben

Im Frühjahr gehen Anfragen unter Sobald das Wetter umschlägt, ruft alles gleichzeitig an. Wenn die Kolonnen draußen sind, bleibt die Anfrage im Posteingang liegen, bis sie sich von selbst erledigt hat.
Viele Angebote, wenig Aufträge Zäune werden verglichen, Kunden holen drei Preise ein und entscheiden sich Wochen später. Wer nicht nachfasst, erfährt nie, ob es am Preis lag, und verliert Aufträge, die nur einen Anruf gebraucht hätten.
Ein Auftrag zieht sich über Wochen Pfosten setzen, Beton aushärten lassen, Elemente montieren, Tor einstellen. Zwischen den Abschnitten liegen Tage, und wer wann wieder rausfährt, steht in keinem gemeinsamen Plan.
Material wird per Zuruf disponiert Matten, Pfosten, Beton, Torantriebe. Fehlt etwas, fährt jemand zum Händler und der halbe Tag ist weg. Ist zu viel bestellt, steht es den Rest der Saison auf dem Hof.
Das Aufmaß im Gelände steht auf einem Zettel Gefälle, Ecken, Torbreiten und Untergrund entscheiden über Pfostenzahl und Preis. Was vor Ort nicht sauber notiert wird, taucht später als Nachtrag oder als Verlust auf.
Rapporte und Rechnungen warten auf den Winter In der Saison wird gearbeitet, abgerechnet wird danach. Stundenzettel und Lieferscheine türmen sich, und wenn sie drankommen, weiß niemand mehr, welche Fahrt zu welcher Baustelle gehörte.

So sieht ein digitaler Zaunbaubetrieb aus

Mit der richtigen Software und Automatisierungen hält dein Betrieb auch die Hochsaison aus.

Jede Anfrage landet in einer Liste Telefon, Mail, Website und Kontaktformular laufen an einer Stelle zusammen. Nichts bleibt im Posteingang liegen, weil niemand mehr suchen muss, was offen ist.
Nachfassen passiert von allein Jedes offene Angebot bekommt eine Wiedervorlage. Der Anruf oder die Mail nach zwei und nach sechs Wochen wird erinnert, statt in der Saison unterzugehen.
Aufmaß digital, direkt am Grundstück Länge, Gefälle, Ecken, Torbreiten, Untergrund und Fotos aufs Handy oder Tablet. Aus dem Aufmaß entstehen Angebot und Materialliste, ohne dass du es abends nochmal abtippst.
Bauabschnitte statt ein Termin im Kalender Pfosten, Aushärtung und Montage sind eigene Stationen desselben Auftrags. Wer wann wieder rausfährt, sieht jeder im Büro, und die Kolonne fährt nicht umsonst.
Material aus dem Auftrag heraus bestellen Die Materialliste entsteht aus dem Aufmaß und geht gebündelt an den Händler. Was auf dem Hof liegt, ist erfasst, und Restposten aus einem Auftrag landen im nächsten statt im Lager.
Rapporte vom Handy, Rechnung nach Abschnitt Arbeitszeiten, Fahrten, Material und Fotos werden auf der Baustelle erfasst. Abgerechnet wird, sobald ein Abschnitt fertig ist, und nicht erst im Winter.
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Die Nebensaison ist das Zeitfenster

Die Saison läuft aus, die Kolonnen werden frei, und der Ärger aus dem Frühjahr sitzt noch frisch.

Umstellen, ohne das Tagesgeschäft zu stören Prozesse ändern sich nicht im Mai, wenn alle draußen sind. In der ruhigen Zeit könnt ihr in Ruhe schauen, was hakt, und Neues ausprobieren, bevor es zählt.
Die Probleme sind noch präsent Welche Anfrage untergegangen ist und bei welchem Angebot der Anruf gefehlt hat, weißt du jetzt noch. Im März weiß es niemand mehr.
Zur nächsten Saison läuft es schon Wer in der ruhigen Zeit umstellt, geht eingespielt ins Frühjahr. Eine Umstellung mitten in der Hochsaison kostet dagegen genau die Zeit, die dann keiner hat.
Der Förderantrag braucht Vorlauf Antrag, Informationsschreiben und erst danach der Vertrag: Diese Reihenfolge ist Pflicht und braucht Zeit. Auch deshalb lohnt der frühe Start.

Bis zu 80 % Zuschuss auf die Beratung

AKB Beratung ist beim BAFA gelisteter Berater. Damit ist unsere Digitalisierungsberatung förderfähig.

Standort deines Betriebs Zuschuss Dein Eigenanteil
Neue Bundesländer sowie die Regionen Lüneburg und Trier 80 % 700 €
Hamburg und die übrigen alten Bundesländer 50 % 1.750 €

Gerechnet wird mit einer Bemessungsgrundlage von 3.500 €. Zur Region Lüneburg gehören die Landkreise Harburg, Stade, Lüneburg und Rotenburg. Sitzt dein Betrieb dort, gilt für dich der Satz von 80 %.

Reihenfolge beachten Der Förderantrag muss gestellt sein, bevor der Vertrag unterschrieben wird. Die Vertragsunterschrift gilt als Beratungsbeginn, danach ist eine Förderung nicht mehr möglich. Die aktuelle Richtlinie endet am 31.12.2026, ein Nachfolgeprogramm ist nicht angekündigt. Erstgespräch und Bedarfsanalyse sind bei uns kostenlos und vertragsfrei, damit diese Reihenfolge eingehalten werden kann. Alle Details stehen auf der Förderungs-Seite.

15 Minuten, in denen wir über deine Saison sprechen

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, wo bei dir zwischen Anfrage, Aufmaß, Material und Montage Zeit verloren geht, und ob eine Förderung für deinen Standort in Frage kommt. Ohne Vertrag, ohne Verpflichtung.

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