Digitalisierung für Fensterbau und Fenstermontage

Ein Aufmaßfehler ist bei Maßanfertigung nicht korrigierbar, sondern bezahlt. Und zwischen Angebot und Montage liegen Monate, in denen der Vorgang niemandem mehr präsent ist. Wir digitalisieren deinen Betrieb so, dass Maße stimmen und kein Auftrag in der Wartezeit verschwindet.

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Handwerker sieht sich Zahlen auf dem Tablet an KI-generiert

Typische Probleme in Fensterbaubetrieben

Das Aufmaß ist die teuerste Stelle im Ablauf Maße werden auf Papier notiert und später ins Bestellprogramm getippt. Bei Maßanfertigung gibt es keinen Umtausch, jeder Zahlendreher bei Breite, Höhe, Anschlag oder Öffnungsrichtung wird neu produziert.
Zwischen Angebot und Montage liegen Monate Der Kunde entscheidet sich im Frühjahr, montiert wird im Herbst. In der Zwischenzeit ruht der Vorgang, und wenn niemand ihn wieder hochholt, ruht er weiter.
Förderfragen kosten bei jeder Anfrage Zeit Ist der Fenstertausch über die Bundesförderung für effiziente Gebäude bezuschussbar, braucht es einen Sanierungsfahrplan, ist ein KfW-Kredit der bessere Weg? Die Antwort wird jedes Mal neu zusammengesucht.
Angebote entstehen abends und am Wochenende Tagsüber bist du beim Aufmaß oder auf Montage, das Angebot schreibst du Tage nach dem Termin. Bis dahin liegen beim Kunden schon zwei andere auf dem Tisch.
Systemgeber und Auftragsverwaltung reden nicht miteinander Veka, Schüco, Gealan, Kömmerling, jedes Kalkulations- und Bestellprogramm für sich. Positionen werden doppelt erfasst, und der Auftragsstand im Büro passt selten zum Bestellstand beim Lieferanten.
Niemand fasst nach Bei einem Fenstertausch entscheiden Kunden nicht in einer Woche. Wer nach vier Wochen nicht anruft, erfährt nie, ob es am Preis lag oder am Zeitpunkt.

So sieht ein digitaler Fensterbaubetrieb aus

Mit der richtigen Software und Automatisierungen überlebt ein Auftrag auch eine lange Lieferzeit.

Aufmaß digital, mit Pflichtfeldern Maße, Anschlag, Öffnungsrichtung, Verglasung und Fotos direkt vor Ort aufs Tablet. Was fehlt, fällt beim Kunden auf und nicht im Werk. Aus dem Aufmaß entstehen Angebot und Bestellung ohne Abtippen.
Ein Vorgang, der die Wartezeit übersteht Angebot, Auftrag, Bestellung, Lieferung und Montage hängen an einem Datensatz mit Wiedervorlage. Auch nach vier Monaten weiß jeder im Büro, was als Nächstes dran ist.
Förderauskunft vorbereitet statt jedes Mal neu Die immer gleichen Fragen zu Zuschuss und Kredit liegen als Textbaustein und Merkblatt bereit und gehen direkt mit dem Angebot raus. Die Prüfung im Einzelfall bleibt bei der Energieberatung, die Vorarbeit machst du nicht mehr doppelt.
Angebot am selben Tag Leistungsverzeichnis, Preise und digitale Unterschrift im System. Das Angebot geht raus, bevor du von der nächsten Baustelle fährst.
Lieferantendaten nur einmal erfassen Bestelldaten aus dem eigenen Auftrag heraus zum Systemgeber, Auftragsbestätigungen und Liefertermine zurück in die Auftragsverwaltung. Wir prüfen im Einzelfall, welche Schnittstelle dein Lieferant anbietet und wo wir stattdessen automatisieren.
Nachfassen passiert von allein Jedes offene Angebot bekommt eine Wiedervorlage. Der Anruf oder die Mail nach zwei und nach sechs Wochen wird erinnert, statt im Alltag unterzugehen.
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Was du heute verkaufst, montierst du in Monaten

Je früher der Ablauf sitzt, desto mehr von den Aufträgen, die jetzt reinkommen, laufen schon darüber.

Umstellen, ohne das Tagesgeschäft zu stören Prozesse ändern sich nicht in der Woche, in der alle Trupps auf Montage sind. In einer ruhigeren Phase könnt ihr in Ruhe schauen, was hakt, und Neues ausprobieren, bevor es zählt.
Die Probleme sind noch präsent Welches Element falsch bestellt war und welches Angebot ohne Antwort geblieben ist, weißt du jetzt noch. In einem halben Jahr weiß es niemand mehr.
Aufträge mit langer Laufzeit profitieren am meisten Ein Vorgang, der ein halbes Jahr offen ist, braucht eine Wiedervorlage, die nicht im Kopf steckt. Wer jetzt umstellt, hat sie für die laufenden Aufträge schon.
Der Förderantrag braucht Vorlauf Antrag, Informationsschreiben und erst danach der Vertrag: Diese Reihenfolge ist Pflicht und braucht Zeit. Auch deshalb lohnt der frühe Start.

Bis zu 80 % Zuschuss auf die Beratung

AKB Beratung ist beim BAFA gelisteter Berater. Damit ist unsere Digitalisierungsberatung förderfähig.

Standort deines Betriebs Zuschuss Dein Eigenanteil
Neue Bundesländer sowie die Regionen Lüneburg und Trier 80 % 700 €
Hamburg und die übrigen alten Bundesländer 50 % 1.750 €

Gerechnet wird mit einer Bemessungsgrundlage von 3.500 €. Zur Region Lüneburg gehören die Landkreise Harburg, Stade, Lüneburg und Rotenburg. Sitzt dein Betrieb dort, gilt für dich der Satz von 80 %.

Reihenfolge beachten Der Förderantrag muss gestellt sein, bevor der Vertrag unterschrieben wird. Die Vertragsunterschrift gilt als Beratungsbeginn, danach ist eine Förderung nicht mehr möglich. Die aktuelle Richtlinie endet am 31.12.2026, ein Nachfolgeprogramm ist nicht angekündigt. Erstgespräch und Bedarfsanalyse sind bei uns kostenlos und vertragsfrei, damit diese Reihenfolge eingehalten werden kann. Alle Details stehen auf der Förderungs-Seite.

15 Minuten, in denen wir über dein Aufmaß sprechen

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, wo bei dir zwischen Aufmaß, Angebot, Bestellung und Montage Zeit und Geld verloren gehen, und ob eine Förderung für deinen Standort in Frage kommt. Ohne Vertrag, ohne Verpflichtung.

Termin direkt buchen Anrufen: +49 174 4189849