Digitalisierung für Glaserei und Glasbau

Viele kleine Aufträge, dazwischen der Notdienst, und jede Scheibe ist Maßanfertigung. Die Verwaltung frisst überproportional, weil ein kleiner Reparaturauftrag dieselben Schritte durchläuft wie ein großer Objektauftrag. Wir digitalisieren deinen Betrieb so, dass genau diese Schritte kürzer werden.

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Junger Handwerker in seiner Werkstatt

Typische Probleme in Glasereien

Der Papierkram ist bei jedem Auftrag gleich lang Anfrage, Aufmaß, Angebot, Bestellung, Termin, Rechnung. Bei einem kleinen Reparaturauftrag steht dieser Aufwand in keinem Verhältnis zum Auftragswert, fällt aber trotzdem jedes Mal an.
Notdienst wirft die Tagesplanung um Eine eingeschlagene Scheibe wartet nicht. Wer gerade fahren kann, wer Notverglasung im Wagen hat und was der Kunde schon gesagt hat, klärt sich per Telefonkette statt im System.
Ein Aufmaßfehler ist Totalverlust Zugeschnittenes Glas lässt sich nicht nacharbeiten und nicht zurückgeben. Maße, die auf einem Zettel stehen und später abgetippt werden, sind genau die Stelle, an der es schiefgeht.
Versicherungsfälle kosten zusätzlich Verwaltung Schadennummer, Fotos, Kostenvoranschlag, Freigabe und am Ende die Abrechnung mit der Versicherung statt mit dem Kunden. Jeder Glasschaden bringt eine eigene Mappe mit eigenem Schriftverkehr.
Kleinrechnungen gehen spät raus Die großen Aufträge werden zuerst abgerechnet, die vielen kleinen sammeln sich. Was drei Wochen liegt, muss rekonstruiert werden, und manches wird nie geschrieben.
Beim zweiten Einsatz fängt alles von vorne an Welcher Scheibenaufbau, welche Maße, welches Einbaujahr? Beim Nachbestellen oder beim nächsten Schaden am selben Objekt fährt wieder jemand hin, misst und fährt nochmal.

So sieht eine digitale Glaserei aus

Mit der richtigen Software und Automatisierungen kostet ein kleiner Auftrag auch nur kleinen Aufwand.

Standardaufträge laufen als Standard durch Wiederkehrende Positionen, Vorlagen und hinterlegte Preise. Ein Reparaturauftrag ist in wenigen Klicks erfasst, angeboten und abgerechnet, statt jedes Mal neu geschrieben zu werden.
Aufmaß digital, direkt am Objekt Maße, Aufbau, Beschlag und Fotos aufs Handy oder Tablet, mit Pflichtfeldern für alles, was der Zuschnitt braucht. Aus dem Aufmaß wird die Bestellung, ohne dass jemand Zahlen abtippt.
Notdienst mit Plan statt Telefonkette Bereitschaft, Standorte und Fahrzeugbestand sind hinterlegt. Die Anfrage landet als Vorgang beim richtigen Kollegen, mit allem, was der Kunde am Telefon gesagt hat.
Versicherungsfälle mit festem Ablauf Schadennummer, Fotos, Kostenvoranschlag und Freigabe hängen als Checkliste am Vorgang. Nichts geht an die Versicherung raus, solange etwas fehlt, und nichts bleibt liegen, weil es keiner sieht.
Rechnung direkt nach dem Einsatz Aus dem erledigten Auftrag entsteht die Rechnung noch vor Ort oder am selben Abend, wahlweise mit Zahlungslink. Was nicht liegen bleibt, muss auch nicht rekonstruiert werden.
Objektakte je Kunde Scheibenaufbau, Maße, Einbaujahr und alle bisherigen Einsätze hängen am Objekt. Der Monteur weiß vor der Abfahrt, was ihn erwartet, und die Nachbestellung braucht keine zweite Fahrt.
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Bei vielen kleinen Aufträgen zählt jeder Handgriff

Was du einmal aus dem Ablauf nimmst, sparst du nicht einmal, sondern bei jedem Auftrag wieder.

Umstellen, ohne das Tagesgeschäft zu stören Prozesse ändern sich nicht an einem Tag mit drei Notdiensteinsätzen. In einer ruhigeren Phase könnt ihr in Ruhe schauen, was hakt, und Neues ausprobieren, bevor es zählt.
Die Probleme sind noch präsent Welche Scheibe falsch zugeschnitten war und welche Kleinrechnung nie geschrieben wurde, weißt du jetzt noch. In einem halben Jahr weiß es niemand mehr.
Jeder Handgriff wirkt bei jedem Auftrag erneut Bei einem Betrieb mit vielen kleinen Vorgängen schlägt eine Vereinfachung im Ablauf nicht einmal durch, sondern bei jedem einzelnen Auftrag danach.
Der Förderantrag braucht Vorlauf Antrag, Informationsschreiben und erst danach der Vertrag: Diese Reihenfolge ist Pflicht und braucht Zeit. Auch deshalb lohnt der frühe Start.

Bis zu 80 % Zuschuss auf die Beratung

AKB Beratung ist beim BAFA gelisteter Berater. Damit ist unsere Digitalisierungsberatung förderfähig.

Standort deines Betriebs Zuschuss Dein Eigenanteil
Neue Bundesländer sowie die Regionen Lüneburg und Trier 80 % 700 €
Hamburg und die übrigen alten Bundesländer 50 % 1.750 €

Gerechnet wird mit einer Bemessungsgrundlage von 3.500 €. Zur Region Lüneburg gehören die Landkreise Harburg, Stade, Lüneburg und Rotenburg. Sitzt dein Betrieb dort, gilt für dich der Satz von 80 %.

Reihenfolge beachten Der Förderantrag muss gestellt sein, bevor der Vertrag unterschrieben wird. Die Vertragsunterschrift gilt als Beratungsbeginn, danach ist eine Förderung nicht mehr möglich. Die aktuelle Richtlinie endet am 31.12.2026, ein Nachfolgeprogramm ist nicht angekündigt. Erstgespräch und Bedarfsanalyse sind bei uns kostenlos und vertragsfrei, damit diese Reihenfolge eingehalten werden kann. Alle Details stehen auf der Förderungs-Seite.

15 Minuten, in denen wir über deinen Auftragsdurchlauf sprechen

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, wo bei dir zwischen Anfrage, Aufmaß, Einbau und Rechnung Zeit verloren geht, und ob eine Förderung für deinen Standort in Frage kommt. Ohne Vertrag, ohne Verpflichtung.

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